Schwangerschaft

Erst-Trimester-Screening

Laboruntersuchung, Ultraschalluntersuchung, Risikoermittlung in der Frühschwangerschaft zu häufigen zahlenmäßigen Chromosomen­störungen (insbesondere für das Vorliegen einer Trisomie 21, ggf. einer Trisomie 18, einer Triploidie und eines Turner-Syndroms) ohne ein zusätzliches Fehlgeburtsrisiko.

Fehlbildungsultraschall

Dieser Ultraschall ist wesentlich umfangreicher als der gemäß den Mutterschaftsrichtlinien zwischen der 19.-22. SSW vorgesehene Ultraschall.

Zuckerbelastungstest (24.-28. SSW)

Durch einen Zucker­belastungstest kann ein Schwangerschaftsdiabetes sicher ausgeschlossen bzw. nachgewiesen werden. Ca. 3-8% aller schwangeren Frauen entwickeln erstmalig in der Schwangerschaft einen Diabetes.

Baby-Fernsehen

Impressionen aus dem Mutterleib – weitere Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft (zusätzlich zu den 3 Routine-Ultraschalluntersuchungen).

3D-Ultraschall (ab 30. SSW)

Der dreidimensionale Ultraschall  ermöglicht eine räumliche Darstellung des ungeborenen Kindes. Wie gut das Ungeborene zu sehen ist hängt u. a. auch von der Lage des Ungeborenen, dem Plazenta-Sitz, der Fruchtwassermenge und der Stärke der mütterlichen Bauchdecke ab. Aufnahmen der Videos auf DVD. (Beispiel Ultraschall)

Abstrich auf B-Streptokokken in der Scheide (35.-37. SSW)

Während der Passage des Geburtskanals kann das Kind mit B-Streptokokken infiziert werden. Dies kann schwere Infektionen bei Neugeborenen hervorrufen.

Dopplersonographie (ab 26. SSW)

Wird in der Schwangerschaft u.a. zur Kontrolle der Blutflussgeschwindigkeit z.B. in der Nabelschnur zur Überprüfung der Sauerstoffversorgung des Kindes eingesetzt.